Warum Verbote zu einer glücklichen Entwicklung beitragen

Nein sagen gehört dazu wenn es um kindliche Entwicklung geht.

Warum Verbote zu einer glücklichen Entwicklung beitragen

Immer öfter begeg­nen wir Eltern, die möch­ten, dass ihre Kin­der sanft erzo­gen wer­den. Statt Regeln und Ver­bo­ten wün­schen sie sich eine Erzie­hung mit Gesprä­chen und Erklä­run­gen. Vie­le Eltern möch­ten das Wort “Nein” am liebs­ten ver­mei­den und wol­len ihre Kin­der nie­mals wei­nen sehen.
Natür­lich wün­schen sich Eltern am liebs­ten immer glück­li­che, zufrie­de­ne und aus­ge­gli­che­ne Kin­der. Wir alle wis­sen aber, dass die­ser Zustand bei nie­man­dem dau­er­haft mög­lich ist. Gera­de klei­ne Kin­der – aber auch Schul­kin­der und natür­lich Teen­ager – haben gro­ße Gefühls­schwan­kun­gen. Wer ver­sucht, die­se durch das Kre­ieren einer immer kin­der­freund­li­chen Umge­bung in der alles erlaubt ist, zu ver­mei­den, nimmt den Kin­dern lang­fris­tig die Chan­ce, emo­tio­nal zu rei­fen und eine gesun­de Frus­tra­ti­ons­to­le­ranz zu ent­wi­ckeln.
Es gibt also durch­aus Situa­tio­nen, in denen ein “Nein” wich­tig, rich­tig und not­wen­dig ist! Wenn das Kind selbst oder ande­re in Gefahr gera­ten könn­ten, ist Nein sagen sogar Pflicht. Lan­ge Erklä­run­gen sind in einem sol­chen Moment fehl am Platz. Wich­tig ist, dass die Situa­ti­on in einem ruhi­gen zeit­na­hen Moment bespro­chen und erklärt wird. Dann fühlt sich das Kind gese­hen und kann nach­voll­zie­hen, war­um ein “Nein” nötig war.
Mehr Tipps zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Klein­kin­dern gibt es im Arti­kel “Das Geheim­nis glück­li­cher Kin­der” in unse­rem Fami­li­en-Maga­zin. Auch in den Kur­sen der N4YK Fami­ly Aca­de­my spielt das The­ma Kom­mu­ni­ka­ti­on eine wich­ti­ge Rol­le. Gern hier ein­mal unser Ange­bot anschau­en und bei Fra­gen jeder­zeit auf uns zukommen.

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Aus „nanny4yourkid“ wird „N4YK – Agentur für Familienglück“

Philosphie von N4YK Agentur Agentur für Familienpersonal.

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Schwer­punkt unse­rer Visi­on, Phi­lo­so­phie und glei­cher­ma­ßen unse­re täg­li­che Auf­ga­be ist es, alles für das voll­kom­me­ne Fami­li­en­glück zu tun.
 Der soge­nann­te »Tree of life« spie­gelt die­se Idee am Schöns­ten wie­der. Er geht durch alle Ent­wick­lungs- und Lebens­pha­sen. Mit all sei­nen Alters­rin­gen beschreibt er Fami­li­en­ge­schich­te. Jeder noch so gro­ße impo­san­te Baum war mal ein Setzling.
Wir beglei­ten Fami­li­en in allen die­sen Lebens­pha­sen im über­tra­ge­nen Sin­ne. Von der Geburt an mit der Mate­r­ni­ty Nur­se, über die ver­schie­den Lebens­pha­sen der Kin­der mit der jeweils am bes­ten geeig­ne­ten Nan­ny, wäh­rend des­sen und dar­über hin­aus mit den ent­spre­chen­den Haus­halts­hil­fen oder Familienmanager*innen bis in den Bereich der Seniorenbetreuung.

Die Fami­lie ist der gesell­schaft­li­che Lebens­spen­der, wie der Baum für die Natur. Die Schön­heit der Fami­lie hat viel von der Schön­heit des Bau­mes. Auch die Sinn­haf­tig­keit ähnelt sich sehr. Er bie­tet Schutz wie die Fami­lie, schafft aber auch einen wun­der­vol­len Lebens­raum für vie­le ande­re Lebe­we­sen. Er spen­det Schat­ten, unter ihm kann man sich ausruhen.

Wir möch­ten Sie in allen Lebens­pha­sen beglei­ten und erwei­tern unser Ange­bot. So wird aus „nanny4yourkid“ nun „N4YK – Agen­tur für Fami­li­en­glück“. Und die­se brand­neue Web­site n4yk.com ist ent­stan­den.
Herz­lich will­kom­men und viel Spaß bei Stöbern.
Ihr Team von N4YK

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… und wenn man’s entspannt angeht, dann klappt’s auch.

Als Nanny oder Erzieherin im Privathaushalt arbeiten

… und wenn man’s entspannt angeht, dann klappt’s auch.

Jeder weiß es: Wir brau­chen Gemü­se und Obst, am liebs­ten 5 ver­schie­de­ne Sor­ten am Tag. Mög­lichst wenig Zucker und Nach­tisch gibt es erst, wenn der Fisch auf­ge­ges­sen ist. Junk­food geht sowie­so nicht und ohne Früh­stück darf man mor­gens nicht aus dem Haus…

Am Bewusst­sein man­gelt es uns also nicht und meis­tens wir geben alles, um die lie­ben Klei­nen mit hübsch deko­rier­ten Häpp­chen zu motivieren.

Nicht immer mit Erfolg, denn gera­de im Vor­schul­al­ter wer­den Kin­der, die als Babys noch brav ihren Brok­ko­li schluck­ten, plötz­lich zu schwie­ri­gen Nah­rungs­ver­wei­ge­rern. Das Wich­tigs­te ist dann, die Ner­ven zu behal­ten und sich nicht ver­rückt zu machen. Natür­lich ist es wich­tig, Kin­dern eine gesun­de aus­ba­lan­cier­te Kost anzu­bie­ten, aber wenn man zwi­schen­durch doch mal ein Hap­py Meal isst (oder eine Mahl­zeit aus­fal­len lässt) ist das kein Weltuntergang.
Es ist Auf­ga­be von Eltern und Erzie­hern, Kin­dern eine gesun­de Mahl­zeit anzu­bie­ten, aber Kin­der soll­ten selbst ent­schei­den dür­fen, wie viel sie davon essen. Einen Tel­ler, den man sich nicht ein­mal selbst auf­ge­tan hat, leer essen zu müs­sen, kann sehr gro­ßen Druck auf­bau­en und die Lust am Essen nach­hal­tig kaputt machen. Oft füh­len Kin­der instink­tiv ganz gut, was ihr Kör­per in die­sem Moment nötig hat und ent­wi­ckeln dar­um eine Vor­lie­be für bestimm­te Nah­rungs­mit­tel, die uns Erwach­se­nen viel zu mono­ton erscheint.

Was kann man tun, um Essen nicht zu einer stress­be­setz­ten Ange­le­gen­heit wer­den zu lassen?
Oft hilft es, die Kin­der schon bei der Pla­nung mit ein­zu­be­zie­hen. Sie dür­fen selbst mit über­le­gen, was auf den Ein­kaufs­zet­tel kommt. Auf dem Markt selbst ein Gemü­se aus­su­chen, das sie ger­ne mal aus­pro­bie­ren wol­len. Auch Mit­hil­fe beim Kochen ist eine gro­ße Moti­va­ti­on für’s Essen. Man will doch zumin­dest mal pro­bie­ren, wie die selbst­ge­mach­te Krea­ti­on schmeckt.
Und haus­ge­mach­tes Eis aus Früch­ten oder selbst pro­du­zier­ter Toma­ten­ket­chup sind auf jeden Fall gesün­der, als Fer­tig­pro­duk­te und schme­cken eigent­lich allen Kindern.

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