Eine Nanny ist unbezahlbar.

Nanny Vermittlung in den gehoeben Privathaushalt. Professionell und qualifiziert.

Eine Nanny ist unbezahlbar.

Das The­ma Geld ist so ziem­lich über­all ein Tabu­the­ma und kann schnell unan­ge­nehm wer­den. Tat­säch­lich ist es aber so, dass die Wert­schät­zung gegen­über dem Arbeit­neh­mer sich auch in des­sen Gehalt wider­spie­gelt. Wie­so also nicht von Anfang an ein gutes Ange­bot unter­brei­ten, um zu zei­gen dass ich/wir dich sehr wert­schät­zen und damit einen idea­len Start definieren.
Grund­sätz­lich soll­te man sich natür­lich an Stadt, Alter und Tarif­ver­trag der jewei­li­gen Berufs­grup­pe ori­en­tie­ren. Eine Erzie­he­rin in Mün­chen z.B. ver­dient als Ein­stiegs­ge­halt  aktu­ell 3.742 Euro brut­to zzgl. einer Arbeits­markt­zu­la­ge von 200 Euro, zzgl. der Mün­chen-Zula­ge von 270 Euro, einem ÖPNV-Zuschuss bis zu 173 Euro und eine Zula­ge für päd­ago­gi­sches Per­so­nal von 130 Euro macht 4.515 Euro Ein­stiegs­ge­halt. Zudem zieht man Berufs­er­fah­rung und Refe­ren­zen aus dem Pri­vat­haus­halt in die Über­le­gung ein. Es geht um das Wert­volls­te, das eine Fami­lie besitzt: die eige­nen Kinder.

Die Posi­ti­on der Nan­ny und ihre Auf­ga­ben­ge­bie­te wur­den in den letz­ten Mona­ten und Jah­ren immer umfang­rei­cher und sen­si­bler. Es fal­len Beglei­tun­gen auf Rei­sen an, die Arbeits­zei­ten sind oft sehr fle­xi­bel, Tag- oder Nacht­be­treu­ung oder die allei­ni­ge Ver­ant­wor­tung für die Kin­der den gan­zen Tag über, wenn die Eltern ihrem Beruf nach­ge­hen. Die Erzie­hung der Kin­der, ein wert­vol­les und ganz­heit­lich päd­ago­gi­sches Arbei­ten, darf dabei natür­lich nicht zu kurz kom­men – die­se gan­zen Punk­te soll­te man sich vor Augen hal­ten und dann der engen Bezugs­per­son der eige­nen Kin­der – „sei­ner“ Nan­ny – ein Ange­bot unterbreiten.
Spricht man von einem Start­ge­halt und nach der Pro­be­zeit wird es erhöht? Bie­tet man ein 13. Gehalt bzw. Urlaubs­geld? Unter­tützt man die Nan­ny mit einer Wei­ter­bil­dung z.B. die inten­si­ve Sicher­heits­schu­lung SAFETY FIRST der N4YK Fami­ly Aca­de­my? Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten der Nan­ny sei­ne Wert­schät­zung zu zeigen!
Je nach Stand­ort, die oben erwähn­ten Auf­ga­ben­ge­bie­te und gewünsch­ter Fle­xi­bi­li­tät ver­dient eine qua­li­fi­zier­te Nan­ny in Voll­zeit im Durch­schnitt zwi­schen 3.800 und 4.800 Euro brut­to im Monat. Dies kann in beson­de­ren Fäl­len  — z.B. für eine High Pro­fi­le Nan­ny mit ent­spre­chen­den Qua­li­fi­ka­tio­nen und Zusatz­au­sil­dun­gen — auch bis zu 5.500 Euro++ brut­to ansteigen.
Den­noch – die Leis­tung, die eine pro­fes­sio­nel­le Nan­ny erbringt und auf die man sich zu 100% ver­las­sen kann, ist eigent­lich unbezahlbar.

Die Agentur N4YK

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Be Prepared!

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Zucker, Zucker und nochmal Zucker.

Backe, backe Kuchen, die Nanny hat gerufen.

Alle Kinder lieben Zucker. Je süßer desto besser.

Schon mit der Mut­ter­milch, die leicht süß­lich schmeckt, wird eine Vor­lie­be für die süße Geschmacks­rich­tung kre­iert. Und obwohl man­che Kin­der sich sobald sie ande­re Din­ge essen dür­fen, begeis­tert auf Herz­haf­tes stür­zen, bleibt bei den meis­ten die Lust aufs Süßes lebens­lang grö­ßer. Dazu kom­men unzäh­li­ge Ver­lo­ckun­gen, gera­de natür­lich rund um die Festtage.

Auch in Lebens­mit­teln, bei denen wir es gar nicht ver­mu­ten, wie z. B. Leber­wurst oder fer­ti­ger Spa­ghet­t­i­so­ße ist viel Zucker ent­hal­ten. In man­chen sogar sehr viel. Ein Ess­löf­fel Ket­chup zum Bei­spiel ent­hält im Schnitt einen gan­zen Wür­fel­zu­cker. Ein Kind soll­te aber eigent­lich nur 6 Stück Wür­fel­zu­cker per Tag (rund 25 Gramm) zu sich neh­men. Wie kön­nen wir es da schaf­fen, den Zucker­kon­sum von Kin­der auf ein gesun­des Maß zu redu­zie­ren und dabei trotz­dem ihre Lust auf Süßes befrie­di­gen? Ver­bo­te haben wenig Sinn. Wir alle wis­sen, dass Ver­bo­te­nes eher inter­es­sant und ver­lo­ckend ist.

Statt Süßes kom­plett zu ver­bie­ten, ist es daher sinn­vol­ler, es zu fes­ten Zei­ten anzu­bie­ten. Zum Bei­spiel als Des­sert oder wie in Frank­reich üblich am Nach­mit­tag. Hier bekom­men die Kin­der nach der Schu­le, die in Frank­reich erst gegen 15.30 endet ein “goû­ter”, einen süßen Snack, der ihnen hilft, bis zum Abend­essen durch­zu­hal­ten. Auf die­se Wei­se wird der Appe­tit auf etwas Süßes befrie­digt und es ent­steht kein Heiß­hun­ger drauf.
Natür­lich ist es auch wich­tig, selbst mit gutem Bei­spiel vor­an zu gehen und den Kin­dern so bei­zu­brin­gen, dass „alles in Maßen“ die bes­te Regel für gesun­des Essen ist.
Gemein­sam ent­de­cken wie lecker Früch­te ohne Zucker sein kön­nen oder Kin­der beim Kochen und Backen mit ein­zu­be­zie­hen, kann bei älte­ren Kin­dern auf ent­spann­te Wei­se ein Bewusst­sein über Inhalts­stof­fe von Nah­rungs­mit­teln und gesun­der Ernäh­rung schaffen.

Auch bei Geträn­ken kann man neue Din­ge aus­pro­bie­ren. In Deutsch­land sind Saft­schor­len noch immer sehr beliebt. Immer noch bes­ser als mit Zucker gesüß­te Limo­na­den, doch lei­der ent­hal­ten auch Säf­te viel Zucker. Man kann statt des­sen aus­pro­bie­ren mal Früch­te in Was­ser oder Spru­del zu geben und das dann als Erfri­schungs­ge­tränk zu genießen.
Die Kin­der schme­cken nichts? Viel­leicht klappt es ja, wenn man sie mit ver­bun­de­nen Augen tes­ten lässt und der­je­ni­ge, der den rich­ti­gen Frucht­ge­schmack errät, einen klei­nen Preis gewinnt. Mit spie­le­ri­schen Aktio­nen wie die­ser kann man Kin­dern hel­fen, ihren Geschmacks­sinn zu ver­fei­nern und sich auch für ande­re Din­ge als Scho­ko­rie­gel oder Gum­mi­bär­chen zu begeistern!

Die Agentur N4YK

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